Ohne sie könnten wir anderen nicht erfolgreich sein." Nicht die Dinge, nicht die Meinungen über die Dinge - sondern die Meinungen über Dinge, die es gar nicht gibt!" Die Pharisäer waren examiniert. (Kurt Tucholsky), "Es geht nirgends so merkwürdig zu wie auf der Welt." Zitate und Sprüche verstehen ... Es hört doch jeder nur, was er versteht. Mit denen zu diskutieren, die mich nie verstehen werden. Das kann trösten in einer Zeit, in der manche von uns nicht genau wissen, wie es weitergeht. (Karl Kraus), "Hass muss produktiv machen. Die Spitze vertraut den unteren Kreisen die Einsicht ins Einzelne zu, wogegen die unteren Kreise der Spitze die Einsicht in das Allgemeine zutrauen, und so täuschen sie sich wechselseitig." (Friedrich Schiller), "Wehe dem, der im Sturme der Leidenschaft noch mit den Spitzfindigkeiten einer klügelnden Vernunft zu kämpfen hat." liebe wollen sprüche, nicht verstehen wollensprüche, Es gibt Menschen die wollen es nicht verstehen. ... Manche Menschen möchten ihren Nachnamen aber aus anderen Gründen.. ... Menschenzitate Top 100 Zitate und Sprüche über Menschen . ... nur halbwegs inspirierende Zitate & Sprüche zu sammeln und in eine passende Kategorie einzusortieren umso die Suche zu erleichtern. (Mark Twain), "Tue deine Pflicht heute - und bereue es morgen." (Arthur Schopenhauer), "Ein Leser hat's gut: Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen." reines Glück genießt doch nie, / Wer zahlen soll und weiß nicht wie!" T. S. Eliot, Man kann leicht verstehen, warum Menschen dazu neigen, die Botschaft ihrer Träume zu ignorieren oder sogar abzulehnen. (Martin Luther), "Kannst du Tag und Nacht sitzen im Bierkrug oder sonst mit guten Gesellen schwätzen und plaudern, singen und schreien und wirst nicht müde noch fühlst die Arbeit, so kannst du ja auch eine Stunde in der Kirche sitzen und zuhören, Gott zum Dienst und Gefallen." (Johann Nestroy), "Wenn ein Mann nebstbei ein bisserl ein' Bart hat, so steht das männlich schön; wenn aber ein Bart nur nebstbei a bisserl ein' Mann hat, so steht das g'spaßig." (Wilhelm Busch), "Musik ist angenehm zu hören, / Doch ewig braucht sie nicht zu währen." (Heinrich Heine), "Die Hand, die man noch nicht abhauen will, die muss man küssen." Toxische Menschen sind meistens genau nicht daran interessiert, deine Sichtweise zu verstehen. 12+ Sprüche für Menschen, die uns enttäuscht haben. (Sigmund Freud), "Der Mann wird nicht selten durch die Enttäuschung beim Weibe zum Alkohol getrieben, das heißt aber in der Regel, er begibt sich ins Wirtshaus und in die Gesellschaft der Männer, die ihm die in seinem Heim beim Weibe vermisste Gefühlsbefriedigung gewähren." (Karl Kraus), "Wenn ich manche Leute zurückgrüße, so geschieht es nur, um ihnen ihren Gruß zurückzugeben." (Friedrich Schiller), "Ich hab hier bloß ein Amt und keine Meinung." ... Man muss die Menschen wieder dazu erziehen, dass sie eine Blume schöner finden als Beton.    Niccolò Machiavelli, Als Menschen haben wir eine Menge nützlicher Arten von Lügen erfunden. Derselbe aber ist meistens nicht nur von unedlerem Metalle als die beiden andern, sondern geht auch selten richtig." Dieses nennt man innere Einkehr." (Karl Kraus), "Nichts ist unergründlicher als die Oberflächlichkeit des Weibes." (Karl Kraus), "Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten." (Heinrich Heine), "Sie konnte nichts abschlagen, ausgenommen ihr Wasser." Wie Lügen-für-Kinder (»so viel sie verstehen können«) gibt es Lügen-für-Chefs (»so viel sie wissen sollten«), Lügen-für-Patienten (»was sie nicht wissen, wird ihnen keine Sorgen bereiten«) und aus allen möglichen Gründen Lügen-für-uns-selbst. (Heinrich Heine), "Strenge Gleichheit! "Wozu leben wir, wenn nicht, um unseren Nachbarn Anlass zum Lachen zu geben und dafür umgekehrt über sie zu lachen?" so ärgern wir uns; unser gutes Gewissen, dass wir zu den klügsten Leuten der Christenheit zählen, ist nicht mächtig genug, uns diesen Ärger zu ersparen." (Karl Kraus), "Die christliche Moral hat es am liebsten, dass die Trauer der Wollust vorangeht und diese ihr dann nicht folgt." (Johann Nestroy), "Das ist die unerschöpfliche Diplomaten-Sprach', so oft s' a alt's Recht verdrahn, erfinden s' einen neuen Ausdruck dafür." Dieser frug ihn: was er denn tun wollte, wenn er die Römer würde geschlagen haben? (Kurt Tucholsky), "Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph. Verstehen wir andere Menschen wirklich? Zum ersten deshalb, weil Gott sie mir geschenkt hat und mich ihr geben hat. (Karl Kraus), "Philosophie ist oft nicht mehr als der Mut, in einen Irrgarten einzutreten. Doch er war opfermutig, und als es dazu kam, gab er gern seine Überzeugung für sein Leben hin." (Theodor Fontane), "Man muss sich darin finden, dass immer wer da ist, der einem vorgezogen wird." (Johann Nestroy), "Ein seichter Mensch find't bald was tief." (Arthur Schopenhauer), "Während jeder sich schämen würde, in einem geborgten Rock, Hut oder Mantel umherzugehn, haben sie alle keine andern als geborgte Meinungen, die sie begierig aufraffen, wo sie ihrer habhaft werden, und dann, sie für eigen ausgebend, damit herumstolzieren." Es tangiert mich aber nicht, so lang ich ein Bett und ein Glas Tee habe." (Kurt Tucholsky), "Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele, sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu übermütig wird." 31 Zitate Und Sprüche über Frauen Bluemindtv. Wenn ich daher auf dem Hofe eines Hauses die Hunde stundenlang unbeschwichtigt bellen höre; so weiß ich schon, was ich von den Geisteskräften der Bewohner zu halten habe." Sonst ist den Frauenzimmern nur das schrecklich, wenn keiner mehr anklopft." Nur keine kleinlichen Vorurteile!" (Heinrich Heine), "Man darf dem Vogel nicht ganz die Kehle zuschnüren, sonst kann er nicht singen." 99. (Kurt Tucholsky), "Der Angestellte lebt von seinem kärglichen Gehalt sowie von der durch nichts zu erschütternden Überzeugung, dass es ohne ihn im Betriebe nicht gehe." Sprüche zum Thema Menschen und Lebensweisheiten über Menschen finden Sie kostenlos bei Spruch.de, sowie Sprüche für jede Lebenslage. (Wilhelm Busch), "Nur immer fix - sonst kriegste nix." Mit großen Kosten, Arbeit und Schaden, so dass ich genug daran auszufegen habe." Die Künste sind das Höchste, aber auch das Niedrigste."    Søren Kierkegaard, Es ist gut, daß die Menschen unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, glaube ich, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh. (Karl Kraus), "Zur Vollkommenheit fehlte ihr nur ein Mangel." Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail! Matthias Claudius, Die Zeit verlängert sich für alle, die sie zu nutzen verstehen. (Karl Marx), "Gleichzeitig ist meine Frau niedergekommen am 28. (Kurt Tucholsky) 22 lustige Sprüche und … Sonst ist es gleich gescheiter, zu lieben." (Martin Luther), "Der Teufel hat mich geplagt, und ich habe Phantasien gehabt, dass ich vom Donner erschlagen werden soll. Wie gerne würde man es doch einmal so ankündigen, wenn man plant sich von einigen Nicht-Freunden zu trennen. Darauf zu achten, was man sagt, ist eine unumgängliche Prämisse. (Theodor Fontane), "Die Kunstkritiker haben viel auf dem Gewissen, aber verglichen mit dem Gequatsch, das die Maler selbst loslassen, sind es Halbgötter." (Friedrich Nietzsche), "Wenn die Ehegatten nicht beisammen lebten, würden die guten Ehen häufiger sein." Denn das Erste, was ich fand, war Ich selbst." (Kurt Tucholsky), "Zum Mann, der in der Nase bohrt: 'Suchen sie was bestimmtes?' Und lass dir jeden Tag geschehen (Theodor Fontane), "Dem einen gefällt dies, dem andern das, und den ganz Feinen gefällt gar nichts." Manchmal muss man einfach loslassen, damit man nicht über seine Grenzen geht. Tom DeMarco, Wenn du die Worte eines anderen wiederholst, muss das nicht heißen, daß du auch ihren Sinn verstanden hast. Die reagieren ihr Liebesleben im Gerichtssaal ab." Empathische Personen suchen Worte, die der andere hören muss, und sie sagen sie mit Feingefühl, um ihn nicht zu verletzen. Wenn du ihn daher verstehen willst, höre nicht auf das, was er sagt, sondern vielmehr auf das, was er verschweigt. ▶ Mehr ... Viele Dinge zu wissen, bedeutet noch nicht, sie zu verstehen. (Sigmund Freud), "Mein Freund sagte damals zu mir in der Andrássystraße: Nichts Menschliches ist mir fremd, worauf ich - auf die psychoanalytischen Erfahrungen anspielend - sagte: Du solltest weitergehen und bekennen, dass dir nichts Tierisches fremd ist." (Martin Luther), "Die Welt ist wie ein betrunkener Bauer; hebt man ihn auf der einen Seite in den Sattel, fällt er zur anderen wieder herab. Aber bis man zum Südbahnhof kommt." (Theodor Fontane), "Es ist ein Unsinn zu glauben, man könne glücklich werden, wenn man vierhändig eine Sonate spielen kann. (Martin Luther), "Da siehe, was der Teufel durch seine Narren in der Ehe schafft, legt Mann und Weib zusammen und spricht: Sei kein Mann und kein Weib, wie Feuer und Stroh beieinander zu legen und zu gebieten, es soll nicht brennen." (Jane Austen), "In neun von zehn Fällen sollte eine Frau besser mehr Zuneigung zeigen, als sie verspürt." Erwirb dir einen, wenn du kannst, und wenn nicht, dann tu so, als ob du einen hättest." Mir sind alle Menschen gleich, überall gibt's Schafsköpfe und für alle habe ich die gleiche Verachtung. (Wilhelm Busch), "Schön ist es auch anderswo, / Und hier bin ich sowieso." (Theodor Fontane), "Was verträgt sich nicht alles in einem Kopf, selbst in einem guten!" (Mark Twain), "Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann." (Karl Kraus), "Nicht alles, was totgeschwiegen wird, lebt." (Johann Nestroy), "Ah, um einen Zwanz'ger merk' ich mir schon was, aber in der Schul soll man umsonst Alles wissen." (Kurt Tucholsky), "Nur der Unbegabte stiehlt, der Kluge macht Geldgeschäfte." (Friedrich Nietzsche), "'Wie komm ich am besten den Berg hinan?' (Friedrich Nietzsche), "Je mehr Mühe ein Einfall kostet, desto weniger ist er sie wert." (Friedrich Nietzsche), "Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, dass man dieselben guten Dinge mehrere Male zum ersten Male genießt." Notwendige Anmerkung: "Manche Menschen wissen nicht" ist ein wunderbares Gedicht, jedoch nicht von Paul Celan sondern von Petrus Ceelen, einem belgischen Geistlichen, Psychotherapeuten und Autor, geboren am 11.2.1943. (Gotthold Ephraim Lessing), "Ich weiß es, es ist die Pflicht eines Freundes, dem andern zu verzeihen. (Karl Kraus), "Die Außenwelt ist eine lästige Begleiterscheinung eines unbehaglichen Zustands." Freche Sprüche und Bilder sind nicht unbedingt Frechheiten. (Friedrich Nietzsche), "Ein großer Gelehrter und ein großer Flachkopf - das geht schon leichter miteinander unter einem Hute." sagt, so ist das ein Aufruf an die menschliche Geduld, dem jeder Gast Folge leisten muss." Manchmal muss man Abstand nehmen, (Johann Nestroy), "Mit einem Wort, wir haben eine Menge Freiheiten gehabt, aber von Freiheit keine Spur." zur Antwort erhalten hatte: Von den Hühnern, auf die weitere Frage: Woher kommen die Hühner? Denn wollen wir in Ruhe ein Glas Wein trinken. Fiese Sprüche werden nicht nur mit bösen Absichten verwendet. (Friedrich Nietzsche), "Stehlen ist oft seliger als nehmen." (Arthur Schopenhauer), "Die gewöhnlichen Köpfe zeigen selbst in den kleinsten Angelegenheiten Mangel an Zutrauen zu ihrem eigenen Urteil; eben weil sie aus Erfahrung wissen, daß es keines verdient." Psychologie Böse Menschen erkennen: 10 Zeichen, dass ein Mensch dir bewusst schaden will. (Jean Paul), "Warum der Dichter A. schon seit acht Tagen sich nicht über die Grenzen der Menschheit hinausgeschwungen, wenigstens nicht höher gestiegen als die fünf Treppen zu seiner Behausung; kommt daher, weil sein Wirt ihm keinen Wein mehr borgen will." (Karl Kraus), "Den Inhalt einer Frau erfasst man bald. (Friedrich Nietzsche), "Vergnügungs-Reisende. (Karl Kraus), "Viele haben den Wunsch, mich zu erschlagen. 598!!! (Friedrich Nietzsche), "Bosheit ist selten. Denn man hat in der Welt nicht viel mehr als die Wahl zwischen Einsamkeit und Gemeinheit." Die Klugen widersprechen sich selbst." Die meisten stoßen bei dem Diener, den sie machen, drei andre um." Dieser Pinnwand folgen 445 Nutzer auf Pinterest. Und kann ich mir nun die Bücher vollends selber kaufen - das kann ich jetzt - so gewinne ich ja offenbar im Verlieren. (Heinrich Heine), "Es ist schwer, in Stuttgart nicht moralisch zu sein. (Gotthold Ephraim Lessing), "Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen / Für den erträglichern zu halten." (Johann Nestroy), "Was die Leute denken werden? Wenn ich zwölf Käsestullen esse, fall ich auch tot um; alles Verzwölffachte tötet einen Menschen." (Arthur Schopenhauer), "Die Zeitungen sind der Sekundenzeiger der Geschichte. (Heinrich Heine), "Der Engländer, der mit seiner Miss an den Badestrand immer geht, damit der Anblick der nackten Männer sie gegen Sinnlichkeit abstumpfe -" (Heinrich Heine), "Ich glaube, wenn mal die Taler vom Himmel herunter regneten, so bekäme ich davon nur Löcher im Kopf." (Heinrich Heine), "Meine Frau sorgt für mich und pflegt mich wie ein Engel, aber deswegen hört sie dennoch nicht auf, einem Geschlechte anzugehören, das der liebe Gott nicht mit Vernunft erschaffen hat." Nicht der tägliche Kontakt macht eine Freundschaft aus, sondern die Gewissheit, dass man sich aufeinander verlassen kann. (Wilhelm Busch), "Dort zeigen frei sie ihre Redegaben, / Sie, die zu Hause nichts zu sagen haben." Josef Stalin, Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. (Kurt Tucholsky), "In Überlebensgröße schreiten / hoch über uns die Mittelmäßigkeiten..." (Kurt Tucholsky), "Man möchte immer eine große Lange, und dann bekommt man eine kleine Dicke - C'est la vie!" (Immanuel Kant), "Einen Aphorismus zu schreiben, wenn man es kann, ist oft schwer. Steig nur hinauf und denk nicht dran!" (Oscar Wilde), "Die Guterzogenen widersprechen den anderen. (Heinrich Heine), "Nach einer Schlacht bin ich immer die Milde selbst, wie Napoleon, der immer sehr gerührt war, wenn er nach dem Siege über ein Schlachtfeld ritt." (Jean Paul), "Der größte Irrtum des Publikums ist, dass es den Autoren mehr Verstand zutrauet, als sie äußern, anstatt ihnen weniger, als sie äußern, zuzutrauen." Hauptsache ich bin abgelenkt und muss nicht an meinen Liebeskummer bzw. Finde ‪Menschen‬! Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten. (Heinrich Heine), "Die schönste Harmonie herrscht zwischen mir und meiner Gattin, und ich sage immer: Ja." Das Tollste sind Flitterwochen in einem englischen Seebade. Die Menschen sind nicht immer, wie sie scheinen. (Mark Twain), "Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben. Gottfried Benn, Wer die Menschen kennt, lernt sie zu hassen, wer sie zu verstehen lernt, der empfindet Mitleid und Trauer. Vorgähner besitzen sie gewiss genug." (Theodor Fontane), "Man ist ja heutzutage immer nur so lange gekannt, wie man in der Zeitung steht, gleichviel ob als Minister oder Bonbon-Fabrikant." (Theodor Fontane), "Zärtliche Brautpaare haben an ihrem Hochzeitstage, trotzdem Schiller sagt: 'Und der Brautnacht hohe Freuden, die die Götter selbst beneiden' in der Regel einen kolossalen Schnupfen. (Jean Paul), "Der Rezensent ist in der Blüte seiner Jahre, was ich schon daraus sehe, dass er noch keine Früchte zeigt." (Arthur Schopenhauer), "Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts." (Theodor Fontane), "Kinder sind immer egoistisch und die Sache ist die und kommt dadurch wieder in Ordnung, dass ihnen die eignen Kinder später auch eine tüchtige Nuss zu knacken geben." / Jetzt raucht er wieder, Gott sei Dank!" Man muss das gar nicht so wichtig nehmen." Es ist gut, daß die Menschen unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, glaube ich, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh. Wer aber ohne Zwang die Wahrheit sagt, verdient keine Nachsicht." (Martin Luther), "Gott hat uns gegeben zu spielen mit Äpfeln und Birnen und Nüssen und mit unsern Weibern; aber mit sich und seiner Majestät lässt er nicht scherzen." Die Ehe ist auf andern Sachen aufgebaut." (Friedrich Schiller), "Aber so sind die Leute! Keine Tugend / Ist so recht nach meinem Sinn; / Stets befind ich mich am wohlsten, / Wenn ich damit fertig bin." (Martin Luther), "Satan hat einen Haufen Zungen und söffe wohl die halbe Elbe aus." (Gotthold Ephraim Lessing), "Sehen Sie, wenn ich jetzt auch noch so viel vergesse, ich behalte doch wenigstens die Bücher, wo ich es wieder finden kann. (Heinrich Heine), "So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen." (Wilhelm Busch), "Die Reiter machen viel Vergnügen, / Besonders, wenn sie drunten liegen." (Immanuel Kant), "Man bedient sich gewöhnlich, um die Kinder gehen zu lehren, des Leitbandes und Gängelwagens. Aber die Zwiesprache mit mir selbst ist anregender." (Jean Paul), "Ich kenne keinen Gaumen-, nur Gehirnkitzel; und steigt mir eine Sache nicht in den Kopf, so soll sie auch nicht in die Blase." (Karl Kraus), "Wenn dir etwas gestohlen wurde, geh nicht zur Polizei, die das nicht interessiert, und nicht zum Psychologen, den daran nur das eine interessiert, dass eigentlich du etwas gestohlen hast." (Martin Luther), "Gott hat mich, obwohl ich ganz andere Gedanken hatte, unversehens mit Katharina von Bora, jener Klosterjungfrau, wunderbar in den Ehestand getrieben." (Theodor Fontane), "Wie Ehen sind, das wissen immer nur die Eheleute selbst, und mitunter wissen's auch die nicht." Denn alle Feinde würden darin Hungers sterben." Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich. (Johann Nestroy), "Freiheit ist ja was Schreckliches. (Johann Nestroy), "Es gibt wohl viele, die ganz stolz den Selbstmord eine Feigheit nennen, sie sollen's erst probieren, nachher sollen s' reden!" (Karl Kraus), "Jetzt sprechen hat entweder zur Voraussetzung, dass man keinen Kopf hat, oder zur Folge." Terry Pratchett, Böse ist nicht der Tod, denn wenn er kommt, verstehen wir ihn nicht. (Wilhelm Busch), "Oft findet man nicht den Genuss, / Den man mit Recht erwarten muss. So langweilig, dass Zankszenen eine Erlösung werden." (Kurt Tucholsky), "Der Name ists, der Menschen zieret, / weil er das Erdenpack sortieret - / bist du auch dämlich, schief und krumm: Du bist ein Individuum." (Theodor Fontane), "Choleraberichte, so wichtig sie sind, können einen nicht auffrischen." (Heinrich Heine), "Wahrlich, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht bloß unsere Philosophen, sondern sogar die gewöhnlichsten Dummköpfe nicht begreifen." B. die Wahl zwischen einem bösen Gewissen und einem bösen Zahn, so wähle ich ersteres." - Sie steigen wie Tiere den Berg hinauf, dumm und schwitzend; man hatte ihnen zu sagen vergessen, dass es unterwegs schöne Aussichten gebe." 25 Sprüche gegen falsche Freunde. Tennessee Williams . das kommt dem Kind nicht in den Sinn. Jeder dieser Autoren hat seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Humorstil. Beileibe nicht! Manchmal muss man Abstand nehmen, (Wilhelm Busch), "Das Reden tut dem Menschen gut; / Wenn man es nämlich selber tut." Nach der Urteilsverkündigung befragt, ob er etwas zu bemerken habe, verlangt er auch wegen Ehebruchs bestraft zu werden, denn das Werkzeug dazu habe er auch bei sich." Gefühle, die zurückkommen, sind Gefühle, die nie weggegangen sind. (Friedrich Nietzsche), "Vergeltung im Jenseits? (Johann Nestroy), "Die Polizei kann nicht das wahre Mittel sein gegen 's Stehlen, sonst gäbet's ja schon lang ka Spur mehr von ein' Dieb." (Theodor Fontane), "Frauen sind für Parteinahme, versteht sich, wenn es ihrer Partei zugute kommt." "Neben manchem andern sondern die Menschen auch Gesprochenes ab. (Theodor Fontane), "Wenn wir über die Straße gehn, und der dummste Mensch ruft uns zu: alter Schafskopf! (Theodor Fontane), "Ich habe mal von einem gehört, der bei Josty, weil er so gewettet hatte, zwölf Tassen Kaffee hintereinander trank und dann tot umfiel. "Nimm mich so, wie ich bin. In Vertrauen auf Gott dürfen wir darauf setzen, dass wir aus einer Krise gestärkt herauskommen können. (Gotthold Ephraim Lessing), "So sehr ich nach Hause geeilt, so ungern bin ich angekommen. Mit dem Dasein aber, wenn es ihnen gesichert ist, wissen sie nichts anzufangen: daher ist das zweite, was sie in Bewegung setzt, das Streben, die Last des Daseins loszuwerden, es unfühlbar zu machen, 'die Zeit zu töten', d. h. der Langeweile zu entgehen." (Heinrich Heine), "Er lobt sich so stark, dass die Räucherkerzchen im Preise steigen." (Karl Kraus), "Man kann eine Frau nicht hoch genug überschätzen." - Aber sie war immer hässlich, und Hässlichkeit bei einem Weibe ist schon der halbe Weg zur Tugend." Man macht Grimassen und glaubt sich zu verstehen. (Johann Nestroy), "Man braucht ja nix als Liebe und alles mögliche andere, und die Erde ist ein Paradies." (Heinrich Heine), "Unsere Köchin, als sie Krebse in allmählich siedendem Wasser lebendig kochte, wunderte sich, dass wir dieses Verfahren eine unmenschliche Grausamkeit nannten, und versicherte uns, die armen Tierchen seien von jeher daran gewöhnt." (Sigmund Freud), "Die Welt scheint sich für nichts anderes als Onanie zu interessieren." Das Sprichwort bezeugt's ihnen: „Anwesend sind sie abwesend“. (Friedrich Nietzsche), "Etwas Gesundheit ab und zu ist das beste Heilmittel." Und da sehen Sie, was dabei herauskommt." (Heinrich Heine), "Ja, man muss seinen Feinden verzeihen, aber nicht früher, als bis sie gehenkt worden." Rainer Maria Rilke, Man muss den Feind verstehen, um ihn bekämpfen zu können. (Sigmund Freud), "Es ist meine Pflicht, Dich aufmerksam zu machen auf eine Berechnung des berühmten Statistikers Malthus, der nachwies, dass sich die Küsse in einer ungemein rasch aufsteigenden Proportion zu vermehren streben, so dass nach kurzer Zeit vom Beginn der Reihe an gerechnet das kleine Areal des Gesichtchens ihnen nicht genügt und sie zur Auswanderung gezwungen werden." ~~~ Konfuzius ... Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst. (Theodor Fontane), "Hass irrt, aber Liebe auch." (Karl Kraus), "Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten." (Theodor Fontane), "Jeder hat Wünsche und wenn diese Wünsche mit Pflichten in Konflikt kommen, so kuckt man sich die Pflichten noch mal an und findet, wenn es irgend geht, dass es damit so bindend und pressant nicht liegt, und dass die Wünsche auch wieder eine Pflicht-Erfüllung in sich schließen." (Wilhelm Busch), "Idealismus ist ja meine Philosophie, aber die Praxis ist ein Ding für sich." Was hätte man denn jetzt mehr daran? Es muss nicht immer alles Sinn ergeben. Manche Menschen haben ein Händchen sich immer die ‘falschen’ Freunde auszusuchen. (Theodor Fontane), "Der Gewöhnlichkeit gehört die Welt. „Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.“ Aber du kannst deine Schuhe anlassen. 86. Man muss einfach entsprechende Geduld besitzen und ab und an auch hoffen. (Martin Luther), "Wenn ich unendliche Welten hätte, so gäbe ich sie alle dahin, um vollkommen zu verstehen, was ich lehre." / So geht es mit Tabak und Rum: / Erst bist du froh, dann fällst du um." (Johann Nestroy), "Hat man unrecht, wenn man von die Männer was Böses denkt? (Sigmund Freud), "Es ist wahr, die Ärzte genießen auf sexuellem Gebiet gewisse Vorrechte; sie dürfen ja auch die Genitalien inspizieren." (Johann Nestroy), "Wenn einen kein Mensch versteht, das ist national." Für gläubige Menschen kann es wichtig sein zu wissen, sich in Gottes Hand geborgen fühlen zu dürfen. nach neuen seine Hände hin. Das muss man zu unterscheiden wissen. Man muss das gar nicht so wichtig nehmen." (Theodor Fontane), "Und sind auch verschieden der Menschheit Lose, / Gleichmacherisch wirkt die Badehose." 15.03.2019 - Entdecke die Pinnwand „Menschen “ von Kathleen. Weil das Bier im Allgemeinen nach dem Fass riecht." (Theodor Fontane), "Alles, was mit Grammatik und Examen zusammenhängt, ist nie das Höhere. Lieb haben reicht. (Heinrich Heine), "Was mich betrifft, so habe ich in der Naturwissenschaft mein eigenes System, und demnach teile ich alles ein in dasjenige, was man essen kann, und in dasjenige, was man nicht essen kann." (Johann Nestroy), "Ja, die Lieb' - die Lieb', das ist die Köchin, die am meisten anrichtet in der Welt." (Heinrich Heine), "Ein melancholischer Freund ist eine Plage Gottes." Wenn ich meine Dämonen loswerden würde, würde ich meine Engel verlieren. Nicht alle sind glücklich, die glücklich scheinen. (Johann Nestroy), "Verdoppeln lässt sich das Glück nur, wenn man es teilt." (Kurt Tucholsky), "Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. (Kurt Tucholsky), "Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn's ihm gut geht, und eine, wenn's ihm schlecht geht. (Theodor Fontane), "Wir stehen zu sehr unter dem englischen Seifen-Einfluss und vergessen drüber, dass ungewaschene Menschen mindestens so poetisch sind wie gewaschene." Man muss unglücklich sein, um es zu verstehen. Stephen Hawking, Jeder von uns glaubt insgeheim, er oder sie sei im Vergleich zu den anderern unterdurchschnittlich intelligent, und müsse das durch vermehrte Anstrengung ausgleichen. Wissenswertes zum Thema „Engel Sprüche“ Was sind eigentlich Engel? (Johann Nestroy), "Dafür ist ja eben 's Heiraten erfunden, dass 's nix mehr nutzt, wenn 's einem reut; wenn die Reue nicht wär', wär' ja die Liebe genug." (...) Wenn wir uns durch einen Morast von Komplexität (...) hindurcharbeiten, lassen uns unsere Selbstzweifel glauben, dass alle anderen Leser der Spezifikation verstehen, was sie lesen. Gewiss nicht viel, schon deswegen, weil die denkenden Leute die wenigsten sind." Mir Sorgen um Menschen … 598!!! (Sigmund Freud), "Schon der Kuss hat Anspruch auf den Namen eines perversen Aktes, denn er besteht in der Vereinigung zweier erogener Mundzonen an Stelle der beiderlei Genitalien." Nur wo sie hingehören, da fehlen sie. Das Letztere kann wenigstens nur sein, wenn das Erste ist, und dieses ist ja nun nicht." (Johann Nestroy), "Man macht dadurch überhaupt dem Ehestand ein sehr schlechtes Kompliment, dass man nur immer die verstorbenen Männer, die ihn schon überstanden haben, 'die Seligen' heißt." Aber Du vergisst dort jede Frage. (Johann Nestroy), "Meine Reisen, das war's letzte hinausgeworfene Geld: Ich hab' sollen die Welt kennenlernen, und ich hab' gefunden, die Welt ist grad so, wie ich mir s' vorg'stellt hab'." (Heinrich Heine), "Wenn Voltaire dreihundert Jahre seines ewigen Nachruhms für eine gute Verdauung des Essens hingeben möchte, so biete ich das Doppelte für das Essen selbst." (Heinrich Heine), "Ich fürchtete fast, es sei nicht wahr, denn es ist gedruckt." Empathische Personen achten auf ihre Worte, bevor sie sie aussprechen, besonders dann, wenn das Glück oder das Gemüt der anderen Person auf dem Spiel steht. (Karl Kraus), "Manche teilen meine Ansichten mit mir. (Heinrich Heine), "Das Lachen hat einen epidemischen Charakter wie das Gähnen, und ich empfehle für die deutsche Bühne die Einführung eines Chatouilleurs, eines Vorlachers. Versenden. (Heinrich Heine), "Ich will nicht sagen, die Weiber hätten gar keinen Charakter. (Friedrich Schiller), "Philosophen verderben die Sprache, Poeten die Logik, / Und mit dem Menschenverstand kommt man / durchs Leben nicht mehr." (Mark Twain), "Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und satt machst, beißt er dich nicht. (Martin Luther), "Ein Weib ist bald genommen, aber es stets lieb zu haben, das ist dann schwer." (Karl Kraus), "Der Mensch denkt, aber der Nebenmensch lenkt. wäre dir doch ein Gatte beschert, der zehnmal weniger dächte!" (Heinrich Heine), "Die Größe des Charakters und des Talents werden in unserer Zeit nicht verziehen, wenn man ob dieses Verbrechens sich nicht durch eine Unzahl kleiner Schlechtigkeiten die allerhöchste und allerniedrigste Verzeihung erkaufen will!" In wieviel Jahren merkt sie, dass ihre Taktik verfehlt ist?" (Karl Marx), "Nur eine lebhafte Einbildungskraft muss man haben, die muss aber schon verflucht lebhaft sein, nachher ist es recht angenehm auf der Welt." Also will die Welt auch des Teufels sein."

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